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Unternehmens­immobilien

Junges Marktsegment mit regionalem Potenzial

1.85 Mio. qm NF

Flächenbestand 2019

174.000 qm NF

Flächenumsatz 2019

12,00 €/m²

Spitzenmiete 2019 Büroflächen (Schätzung/höhere Mieten möglich*)

Quelle Bulwiengesa AG

*Hinweis: Die Berechnung der Spitzenmiete erfolgt nach der Definition der Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e.V.. In den Märkten werden auch Abschlüsse oberhalb des Spitzenmiete-Mittelwertes erzielt.

Marktpotenzial

Unternehmensimmobilien werden im Allgemeinen als gemischt genutzte Gewerbeobjekte mit typischerweise mittelständischer Mieterstruktur definiert. Die Mischnutzung umfasst dabei Büro-, Lager-, Fertigungs-, Forschungs-, Service- und/oder Großhandelsflächen. Aus Investorensicht spricht insbesondere die hohe Nutzungsreversibilität und die damit verbundene Drittverwendungs- sowie Multi-Tenant-Fähigkeit für diese Assetklasse.

Die Metropole Ruhr birgt aufgrund des umfangreichen Angebotes an Konversionsarealen sowie industriellen Altbestands samt Verwaltungs- und Produktionsbereichen ein großes Potenzial für die Weiterentwicklung dieser Immobilienklasse. Bereits jetzt beklagen viele Kommunen eine zunehmende Angebotsverknappung an Gewerbegrundstücken. Zudem steht die gewerbliche Nutzung immer auch in Konkurrenz zu anderen Nutzungen. Eine Alternative hierzu können Unternehmensimmobilien sein.

Die Datenlage zu Unternehmensimmobilien in Deutschland wird von der Initiative Unternehmensimmobilien, eine Kooperation der größten Akteure in diesem Segment, erhoben und fortgeschrieben sowie ständig aktualisiert. Abweichungen zu den Datenständen aus Vorjahren ergeben sich aus der verbesserten Datenlage und der Ausweitung des Immobilien-Researchs in dieser noch relativ jungen Assetklasse. Die Zahlen werden demnach auch rückwirkend angepasst.

„Junges Marktsegment mit regionalem Potenzial“

 

bulwiengesa AG
 

Flächenbestand

Gemäß der aktuellen Auswertung betrug der Flächenbestand von Unternehmensimmobilien in der Metropole Ruhr Ende 2018 1,87 Mio. qm. Im Jahr 2019 wurde ein etwas geringerer Flächenbestand von 1,85 Mio. qm erreicht. Methodisch zu erwähnen ist hier, dass der investmentfähige Bestand jüngeren Alters erhoben wird.