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Bochum Perspektive GmbH K+S Studios

Wettbewerbs­fähig bleiben durch Transformation

Das 5-StandorteProgramm setzt gezielt Impulse für Innovation, Beschäftigung, Wertschöpfung und eine resilient aufgestellte regionale Wirtschaft.

Logo von dem 5-Standorte-Programm in schwarz und verschiedenen blau Tönen.

Mit Wandel zu neuer Stärke

Im Rahmen der Veranstaltung wechseln sich Kurzimpulse zu wichtigen Themen des 5-StandorteProgramms ab mit vertiefenden Diskussionen. Erfahren Sie mehr über die Projekte des 5-StandorteProgramms und hören Sie Inputs politischer und wissenschaftlicher Fachleute.

Auf einen Blick

Tagungsveranstaltung

  • Mittwoch, 08. Juli 2026
  • 12:30 - 17:15 Uhr
  • ZESS auf Mark 51°7
  • Hans-Dobbertin-Str. 8, 44803 Bochum
     

Die Veranstaltung ist leider bereits ausgebucht.


 

Bus-Exkursion

  • Donnerstag, 9. Juli 2026
  • 08:30 - 14:30 Uhr
  • Bustour durch Projektstandorte
  • Start und Ende am Bochumer Hauptbahnhof
     

Die Bus-Exkursion ist leider bereits ausgebucht.

Programm

12:30 Uhr
Akkreditierung und Mittagsimbiss

13:30 Uhr
Begrüßung und Einführung
Jörg Lukat, Oberbürgermeister der Stadt Bochum
Jörg Kemna, Vorsitzender der Geschäftsführung der Business Metropole Ruhr GmbH

13:45 Uhr
Keynote
Proaktive Regionalpolitik in der Transformation
Prof. Dr. Jens Südekum, Professor für International Economics, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

14:00 Uhr
Paneldiskussion: Gestaltung des Strukturwandels
Das Ruhrgebiet transformieren - Innovation, Investitionen, nachhaltiges Wachstum

Teilnehmende
  • Prof. Dr. Jens Südekum, Professor für International Economics, Heinrich-​Heine-Universität Düsseldorf
  • Dr. Sabine Odparlik, Fachbereichsleiterin Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung, Stadt Halle (Saale)
  • Jörg Kemna, Vorsitzender der Geschäftsführung Business Metropole Ruhr GmbH
  • Korinna Zeumer, Gruppenleiterin Wirtschaftsförderung und Strukturpolitik, Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-​Westfalen

14:30 Uhr
Keynote
Regionalentwicklung durch verantwortungsbewusste Technologienutzung am Beispiel der KI – Mensch, Technik, Organisation im Dreiklang
Prof. Dr. Uta Wilkens, Professorin für Arbeit, Personal & Führung, Ruhr-Universität Bochum

14:45 Uhr
Paneldiskussion: Innovative Branchen erschließen Zukunftsmärkte
Die nächste Wirtschaftsgeschichte des Ruhrgebiets

Teilnehmende
  • Elke Dahlbeck, Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Institut Arbeit und Technik, Forschungsschwerpunkt Raumkapital
  • Dr. Dagmar Dirzus, Vice President AI & Platform Business bei der KROHNE Gruppe
  • Dr. Oliver Bonkamp, Prokurist Biosecurity Management GmbH Bönen
  • Prof. Dr. Uta Wilkens, Professorin für Arbeit, Personal & Führung, Ruhr-​Universität Bochum

15:15 Uhr
Kaffeepause und Ausstellung der Projekte des 5-​StandorteProgramms

15:45 Uhr
Paneldiskussion: Nachhaltige Flächenentwicklung 
Mehr Platz für Wachstum – Flächenknappheit angehen, Wettbewerbsfähigkeit ausbauen

Teilnehmende
  • Andreas Schulten, ehem. Vorstand Bulwiengesa
  • Michael Rüscher, Beigeordneter Stadt Duisburg für Wirtschaft, Integration, Sicherheit und Ordnung
  • Simon Nowack, Stadtrat Stadt Gelsenkirchen für Wirtschaftsförderung, Gelsendienste, Recht und Ordnung, Bürgerservice
  • Elena Otto-​Erley, Projektleiterin Entwicklungsagentur für nachhaltigen Güterverkehr Hamm

16:15 Uhr
Keynote
Mona Neubaur, Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-​Westfalen

16:30 Uhr
Paneldiskussion: Die Grüne Industrieregion 
Mit neuen Ideen zu mehr Nachhaltigkeit und Resilienz in der Wirtschaft

Teilnehmende
  • Prof. Michael Brodmann, Vizepräsident für Forschung und Transfer, Direktor des Westfälischen Energieinstitutes ET
  • Dr. Frank Dudda, Vorsitzender der Verbandsversammlung des Regionalverbands Ruhr und Oberbürgermeister der Stadt Herne
  • Prof. Christian Melchers, Vizepräsident für das Forschungszentrum Nachbergbau, Technische Fachhochschule Georg Agricola Bochum
  • Mona Neubaur, Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-​Westfalen

17:00 Uhr
Abschluss
Jörg Kemna, Vorsitzender der Geschäftsführung der Business Metropole Ruhr GmbH

17:15 Uhr
Ausklang

17:30 Uhr
optionaler Rundgang über das Areal von Mark 51°7 (bereits ausgebucht)

Bus-​Exkursion: Wirtschaftlichen Wandel im Ruhrgebiet hautnah erleben

Am zweiten Veranstaltungstag, Donnerstag, 09. Juli 2026, von 08:30 bis 14:30 Uhr, erhalten Sie im Rahmen einer exklusiven Bus-​Exkursion spannende Einblicke in den wirtschaftlichen und technologischen Wandel des Ruhrgebiets.

Besuchen Sie ausgewählte Projekte des 5-​StandorteProgramms und erfahren Sie aus erster Hand, wie innovative Ideen, gezielte Investitionen und nachhaltige Strategien die Entwicklung der Region vorantreiben. Im direkten Austausch mit den Projektverantwortlichen erhalten Sie wertvolle Einblicke in erfolgreiche Transformationsprozesse und zukunftsweisende Entwicklungen.

Start und Ende der Tour: Bochumer Hauptbahnhof

HerneFunkenbergQuartier Ost
Mehr Informationen

Das „FunkenbergQuartier Ost“ ist der östliche Teilabschnitt des insgesamt rund 11 ha großen FunkenbergQuartiers auf dem ehemaligen Areal „Pumpen-​Müller“ in unmittelbarer Nähe zur Herner Innenstadt und zum Bahnhof. Ziel ist die Entwicklung eines modernen Mixed-​Use-Quartiers mit hoher Aufenthaltsqualität, das ein für Herne neues akademisch-​wissenschaftliches Umfeld etabliert. Impulsgebend für die Gesamtentwicklung ist die im Bau befindliche Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung NRW auf dem westlichen Teilareal, die bereits im Frühjahr 2027 eröffnet wird. Im FunkenbergQuartier Ost entsteht ein Campus für Institute und wissensbasierte Dienstleistungsunternehmen aus den Bereichen Bildung, Forschung und Entwicklung. Als wichtiger Anker fungiert hier das entstehende Transformationszentrum für Georessourcen und Ökologie (TGÖ), ebenfalls über das 5-​StandorteProgramm gefördert, für das der Baustart bevorsteht. So entwickelt sich im FunkenbergQuartier Ost ein zukunftsorientierter Standort mit rund 1.200 perspektivischen Arbeitsplätzen, der die Stadtentwicklung Hernes maßgeblich prägt. Im 5-​StandorteProgramm wird die Förderung der Flächenrevitalisierung & Entwicklung im FunkenbergQuartier Ost ab 2027 angestrebt. Für das rund 4,9 ha große Fördergebiet ist mit Gesamtkosten in zweistelliger Millionenhöhe zu rechnen.

GelsenkirchenNeue Zeche Westerholt
Mehr Informationen

Die „Neue Zeche Westerholt“ ist ein rund 39 Hektar großes, interkommunales Flächenentwicklungsvorhaben an der Stadtgrenze von Gelsenkirchen und Herten auf dem Gelände des 2008 stillgelegten Bergwerks Lippe. Mit der Revitalisierung der Fläche in zwei Bauphasen ab Sommer 2026 entsteht ein klimagerechtes Quartier für Arbeiten und Wohnen, das neue gewerbliche Nutzungsperspektiven auf rund 21 Hektar eröffnet. Geprägt wird der Standort durch die Verbindung von denkmalgeschützter Bestandsentwicklung, moderner Infrastruktur, einem geplanten S-​Bahn-Haltepunkt sowie der „Allee des Wandels“. Leitbild ist ein „blau-​grüner“ Standort im Sinne der Kreislaufwirtschaft mit Fokus auf CO₂-​neutrales Wirtschaften, Energieeffizienz und wassersensible Gestaltung. Perspektivisch sollen hier bis zu 1.500 Arbeitsplätze entstehen. Im 5-​StandorteProgramm wird die Förderung der Revitalisierung in zwei aufeinander aufbauenden Bauphasen von je ca. vier Jahren verfolgt. Für die erste Phase ist bereits ein Förderbescheid ergangen (Kosten ca. 59 Mio. Euro, davon 5% Eigenanteil); die zweite Phase soll folgen. Hier werden Kosten in Höhe von ca. 26 Mio. Euro erwartet.

DuisburgTechnologie Quartier Wedau
Mehr Informationen

Das „Technologie Quartier Wedau“ ist ein rund 26 Hektar großes Entwicklungsprojekt im Duisburger Stadtteil Wedau-​Nord, das als moderner Innovationsstandort mit den Schwerpunkten Data Technology, Smart Engineering und Clean Industry geplant ist. Ziel ist es, durch die enge Verknüpfung von Wissenschaft und Wirtschaft neue Impulse für die wirtschaftliche Entwicklung Duisburgs und der gesamten Region zu setzen. Der für die Förderung relevante Teil umfasst insbesondere den Bau und Betrieb des Technologiezentrums Wedau als Innovationsplattform für Start-​ups und technologieintensive Unternehmen sowie einen Innovationscampus für Scale-​Ups und technologieaffine Nutzungen. Dem zugrunde liegt die Entwicklung durch Flächenaufbereitung und verkehrliche Erschließung. Perspektivisch sollen im Rahmen des Technologiequartiers bis zu 4.200 Arbeitsplätze entstehen (bis 2038). Im 5-​StandorteProgramm wird ab 2027 die Förderung von drei aufeinander bezogenen Teilprojekten angestrebt.

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Kontaktieren Sie uns per E-Mail, telefonisch oder direkt hier.

Andreas SturmProjektmanager
5-StandorteProgramm

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