Im Ruhrgebiet sind Energiefragen unmittelbar mit Arbeitsplätzen und Wettbewerbsfähigkeit verbunden. Weil viele Prozesse nicht elektrifizierbar sind, ist Wasserstoff hier eine Notwendigkeit. Die dichte Industrielandschaft und vorhandene Infrastruktur machen die Region zugleich zu einem Ort, an dem Transformation praktisch gestaltet werden kann.
Energieversorgung als Standortfrage
Die Härterei Reese arbeitet seit 75 Jahren mit Wärmebehandlungsverfahren wie Einsatzhärten, Nitrieren und Randschichthärten, die Temperaturen bis zu 950 °C und groß dimensionierte Ofenanlagen erfordern. Für diese Prozesse benötigt der Standort in Bochum jährlich rund 20 Mio. kWh Gas und 10 Mio. kWh Strom.
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Hydrogen Metropole Ruhr (HyMR)





