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Social Media Recruiting Seminar

 

7. und 8.10.2020

Neue Wege für das Recruiting im Unternehmen: Greentech.Ruhr-Netzwerkpartner*innen erfuhren im zweiten Teil des diesjährigen Personalmarketing-Seminars, wie sie durch das Verständnis moderner Social-Media-Kanäle noch besser ihre Fachkräfte erreichen können. Durch diverse Praxisbeipiele veranschaulichte unser Referent Peer Bieber, Geschäftsführender Gesellschafter der ArbeitgeberGold GmbH, die Potenziale und Tücken einzelner Social-Media-Kanäle. Die Seminarteilnehmer*innen lernten zudem Onlinetools kennen, mit denen Sie ihre zukünftige Recruiting-Strategie für ihre „Persona“ noch besser verfolgen können.

Matchmaker.Ruhr

 

10.09.2020

Im September ist Matchmaker.Ruhr an den Start gegangen. Die internationale B2B-Innovations-Plattform aus der Metropole Ruhr bietet Ihnen vielfältige Möglichkeiten, Ihr Unternehmen darzustellen und mit Kunden, Lieferanten und Kooperationspartnern in Kontakt zu treten. Auch wir, das Netzwerk Greentech.Ruhr, nutzen die Plattform, um die Sichtbarkeit und den Austausch des Netzwerks und seiner Partner zu erhöhen. Im Bereich Netzwerke präsentiert sich Greentech.Ruhr mit allen auf der Plattform angemeldeten Netzwerkpartnern.

Nutzen Sie die vielfältigen Möglichkeiten des Matchings und Innovationsscoutings und registrieren Sie sich auf Matchmaker.Ruhr!

 

Ideen für nachhaltige Mobilität

 

06.10.2020

Wie kann Mobilität in Zukunft aussehen? Wo drückt heute der Schuh und was muss passieren, damit zukunftsfähige Ideen Wirklichkeit werden können? Hierzu diskutierten die Teilnehmer auf der digitalen Veranstaltung "Innovation Afterwork - Nachhaltige Mobilität" gemeinsam mit Prof. Christian Rehtanz (Institut ie³ der TU Dortmund), Thomas Müller (bee smart city GmbH), Christopher Burgahn (eMobilify GmbH) und den Organisatoren von StreamUP und Greentech.Ruhr. Sharingmodelle, Stärkung des ÖPNV und städteübergreifende integrierte Konzepte sind einige der Ansätze, die in den zwei Breakout-Sessions erarbeitet wurden. Konkrete Ideen sollen nun im Rahmen des streamUP Programms weiterentwickelt werden. 

Employer Branding Seminar

 

19. und 20.08.2020

Greentech.Ruhr unterstützt seine Netzwerkpartner bei der Suche nach Fachkräften. Ein wichtiger Baustein war das Seminar "Personalmarketing und Employer Branding", in dem die Teilnehmer konkrete Lösungen für ihre Unternehmen erarbeiteten. Gemeinsam beschäftigten sie sich mit Themen wie der Positionierung als Arbeitgeber, der Candidate Journey eines Bewerbers, der Entwicklung von Personas als Hilfsmittel für zielgruppengerechtere Ansprache von Bewerbern und vielem mehr. Nach zwei intensiven Tagen sprachen die Teilnehmer dem Referenten Peer Bieber, Geschäftsführender Gesellschafter der ArbeitgeberGold GmbH ein großes Lob für seinen Input aus.

 

 

Gute Gespräche beim Get-Together des Netzwerks

 

30.07.2020

Nach langen Monaten der reinen Online-Formate profitierten unsere Partner von der Gelegenheit, endlich wieder persönlich zu netzwerken. In coronagerechter Atmosphäre am Kemnader See ergaben sich interessante neue Kontakte und Gespräche für die Teilnehmer. Vertreten war die gesamte Bandbreite von Greentech.Ruhr: Start-ups, Kleine, mittlere und große Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Wirtschaftsförderungen u.a.. Mit alten und neuen Kontakten diskutierten die Fachleute über drei Stunden die Themen unseres Netzwerks, von der nachhaltigen Wasserwirtschaft über Energiethemen bis zur Ressourceneffizienz. So entsteht Inspiration für neue Geschäftsideen und Kooperationen.

CO2 Fussabdruck

 

09.07.2020

Nicht nur unsere ökologische Verantwortung sondern auch Forderungen von Kunden, Finanzpartnern und der Gesetzgebung motiviert Unternehmen, sich mit ihren CO2 Emissionen zu befassen. Die Ermittlung des CO2 Footprints ist ein erster wichtiger Baustein in einer ganzheitlichen Klimastrategie. Was es bedeutet, einen Corporate Carbon Footprint oder einen Product Carbon Footprint zu ermitteln, erläuterte Moritz Becker, Arcanum Energy Solutions in unserem informativen Webinar.

Hier haben Sie die Möglichkeit, sich den Innovation Talk zur Ermittlung des CO2 Footprints anzusehen.

Video der Veranstaltung

timecode:

00:00 Begrüßung, Christina Zollmarsch, Business Metropole Ruhr GmbH
05:28  Einführung,  Moritz Becker, Arcanum Energy Solutions GmbH
10:10   Hintergrund und Motivation
21:52   Grundlagen des CO2 Fußabdrucks
28:40  Corporate Carbon Footprint
49:55  Product Carbon Footprint
55:05  F&A der Teilnehmer

 

 

 

Nachhaltigkeit trotz(t) Krise

 

24.06.2020

Klimaneutralität in 2050 – der Green Deal ist Herausforderung und Chance zugleich. Wie können Unternehmen sich zukunftsfähig und krisenfest aufstellen? Wie können sie die Potenziale nachhaltiger Geschäftsmodelle voll ausschöpfen?

Diesem Thema widmete sich die gemeinsam mit dem KlimaDiskurs.NRW e.V. durchgeführte Webkonferenz. Nach einer Keynote von Herrn Alexander Bonde haben wir mit ExpertInnen über die Chancen von Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsaspekten für klimaverträglichere Geschäftsmodelle diskutiert und sie aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet.

In den anschließenden Breakout-Sessions galt es zusammen mit unseren ImpulsgeberInnen aus der Praxis die verschiedenen unternehmerischen Aspekte anzusprechen und den ZuschauerInnen die praktischen Möglichkeiten aufzuzeigen.

Hier sind die Ergebnisse unseres Vormittags.

Neues Wachstum durch Klimaschutz

 

28.05.2020

Welche Rolle spielt der Klimaschutz für das wirtschaftliche Wachstum? Die Corona-Krise bietet Chancen für Unternehmen und Umwelt, die genutzt werden müssen. Es gilt anzupacken, fordert Prof. Dr. Claudia Kemfert vom  Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) in ihrem Buch „Mondays for Future“: am Freitag demonstrieren, am Wochenende diskutieren, aber auch ab Montag anpacken und umsetzen.

Im Innovation Talk von Greentech.Ruhr haben wir gemeinsam mit der Wirtschaftsexpertin sowie Mona Neubaur, Landesvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen NRW, Arnd Fittkau, Mitglied des Vorstands von Vonovia SE, Anja Surmann, Geschäftsführerin Klima.Diskurs NRW e.V., Michael Groschek, Präsident Deutscher Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.V. und Prof. Dr. Ulrich Paetzel, Vorstandsvorsitzender Emschergenossenschaft/Lippeverband disktuiert.

Videos und Ergebnisse der Veranstaltung finden Sie hier.

Greentech.Ruhr gewinnt Vorentscheid

 

Greentech.Ruhr hat den deutschen Vorentscheid des Europäischen Unternehmensförderpreises gewonnen!

Das Netzwerk der Umweltwirtschaft der Metropole Ruhr vertritt Deutschland als eine von zwei Initiativen beim European Enterpreise Promotion Award 2020. Neben Greentech.Ruhr ist der Landeswettbewerb "Start-up BW Local - Gründungsfreundliche Kommune" mit dabei.

Der Mittelstandsbeauftragte der Bundesregierung, Thomas Bareiß, dazu: „Die beiden deutschen Finalisten fördern ein verantwortungsvolles Unternehmertum."

Mit dem Europäischen Unternehmensförderpreis zeichnet die Europäische Kommission seit 2006 Behörden, Wirtschafts- und Bildungseinrichtungen sowie öffentlich-private Partnerschaften aus, die sich um die Förderung von Unternehmergeist und Unternehmertum verdient machen. Ausgelobt wird dieser Preis in den 28 Mitgliedstaaten der EU sowie in Island, Norwegen, Serbien und der Türkei.

Employer Branding während und nach der Krise

22.04.2020

Es geht auch digital. Die Personalsuche muss und sollte in dieser Krisenzeit nicht unterbrochen werden. 

Digitale Prozesse können den Recruitingprozess sogar verkürzen und bieten gute Chancen, noch mehr Mitarbeiter in die Personalauswahl einzubinden.

Wichtig ist, die Stimmung im Unternehmen genau im Auge zu behalten. Regelmäßige, anonyme Umfragen helfen, bei Unzufriedenheit gegenzusteuern und negative Äußerungen auf Bewertungsportalen vorzubeugen.

Diese und weitere Impulse dafür, für Personalmarketing in Coronazeiten, gab Peer Bieber, ArbeitgeberGold GmbH, den Netzwerkpartnern in einem 90-minütigen "Innovation Talks - Greentech".  

Wir haben die Aufzeichnung der Veranstaltung in fünf Teile aufgeteilt, die Sie sich hier ansehen können:

Employer Branding während und nach der Krise:

Teil 1: Einführung, Zahlen-Daten-Fakten
Wie hat sich der Arbeitsmarkt durch Corona verändert?

Teil 2: Außenwirkung - Positionierung
Wie bilde ich erfolgreich eine Arbeitgebermarke?

Teil 3: internes Recruiting - Mitarbeiterbindung
Wieso ich gerade jetzt im engen Austausch mit meinen Mitarbeitern stehen muss?

Teil 4: Candidate Journey, Social-Media-Recruiting
Wie gehe ich im Personalmarketing proaktiv mit COVID 19 um?

Teil 5: Arbeitgeberbewertung - Digitalisierung der Recruitingprozesse
Wie gehe ich mit schlechten Bewertungen um und was bedeutet die Digitalisierung auch für meine Firmenkultur?

Förderprojekt zur CO2-Fixierung in Biopolymeren

 

09.03.2020

Unser Partner b.fab GmbH erhielt die Zusage für die Förderung des Projektes TRANSFORMATE, welches es sich zur Aufgabe gemacht hat, CO2-haltige Abgasströme von Industrieparks in werthaltige, biologisch-abbaubare und stabile Biokunststoffe umzuwandeln. Mit sieben weiteren Partnern aus Wissenschaft und Industrie soll in den kommenden drei Jahren ein Verfahren entwickelt werden, das einen wesentlichen Beitrag zum Kohlenstoffrecycling und zur Ntzbarmachung regenerativer Energien für die chemische Produktion leisten.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung von b.fab.

Smarte Lösungen auf der E-World 2020

 

11.-13.02.2020

Zukunftsweisende Lösungen aus der Metropole Ruhr: Mit einem spannenden Vortragsprogramm an unserem Stand in Halle 4 präsentierten Netzwerkpartner auf der E-World 2020 die gesamte Bandbreite der Umweltwirtschaft. Wie eng z.B. die Themenfelder Wasser und Energie zusammenwirken, zeigte der Beitrag der Emschergenossenschaft: die thermosolare Trocknung von Klärschlamm als Baustein für das Hybridkraftwerk Emscher.

Inspirierend für Cross-sektorale Innovationen wirkten auch die vielfältigen Beiträge von wasserstoffbasierten Energiespeichersystemen (HYCON GmbH), über Drohnentechnologie für die Vermessung der Oberfläche und des Untergrundes (ASDRO GbR) bis zu Lösungen für den Umgang mit Per- & polyflourierten Chemikalien (Cornelsen Umwelttechnologie GmbH).

Die Innovationskraft der Metropole Ruhr wurde auf dem Greentech.Ruhr-Panel "Smart Mobility - Anforderungen und innovative Lösungen in der Metropole Ruhr" dem internationalen Publikum der E-World Energy & Water verdeutlicht. innogy SE etwa nutzt mit der Smart Pole Factory die vorhandene Infrastruktur der Straßenlaternen für die digitale Vernetzung, für Luftanalysen oder Parkleitsysteme. Das Essener Start-up eMobilify GmbH verknüpft die Ladesäulen der Anbieter zu einer smarten, ganzheitlichen E-Mobilitäts-Lösung. Und die Thelen Gruppe errichtet mit ihrer Tochter SV Gebäudeautomation das digital vernetzte Stadtquartier #Essen51.

Unser Stand war immer gut besucht und brachte dem Netzwerk spannende Kontakte und neue Partner.

Karriereforum auf der E-World Energy & Water

 

13.02.2020

Studierende und junge Fachkräfte informierten sich an unserem Stand auf dem Karriereforum der E-World in Essen über die Unternehmen unseres Netzwerks.

Viele Netzwerkpartner nutzten dabei die Möglichkeit am Greentech.Ruhr-Stand, ihre aktuellen Stellenangebote und Master-/Bachelorarbeitsthemen publik zu machen. Diese Informationen wurden von den Besuchern mit großem Interesse aufgenommen.

Summit Umweltwirtschaft.NRW

 

10. und 11.12.2019

Auf dem größten Branchentreffen der Umweltwirtschaft in NRW knüpfte Greentech.Ruhr viele neue Kontakte für das Netzwerk. An unserem Stand informierten wir über unsere Arbeit und begrüßten viele unserer Partner, die an dem vielfältigen Angebot an Workshops und Vorträgen teilnahmen.

Greentech.Ruhr Projektmanagerin Christina Zollmarsch moderierte die Session "Fördermittel für die Umweltwirtschaft sinnvoll nutzen", in dem Michael Niemczyk von der Effizienz-Agentur NRW verschiedene Förderprogramme vorstellte und Elio Brunetti von Intrapore und Peter Mund von atech innovations ihre Erfahrungen mit Förderprojekten mit den Teilnehmern diskutierten.

Ressourcenschonende Innovationen beim Trend-Speed-Dating "Green Tech"

 

21.11.2019

Zusammen mit der IHK Mittleres Ruhrgebiet hat Greentech.Ruhr am 21.11.2019 zum ersten Mal ein Trend-Speed-Dating ausgerichtet. Unter dem Trend-Themenschwerpunkt „Green Tech, oder:  Welche Technologien können künftig zur Ressourcenschonung beitragen?“ haben die Teilnehmenden 16 weltweite, aber auch regionale Innovationen unter die Lupe genommen. Vom Naturkautschuk aus Löwenzahn bis hin zu Biosolar-Panels aus Algen und E-Quadricycle für Lieferfahrten hin zu Modularen Windturbinen wurden verschiedene Erfindungen auf Potenzial und Schwierigkeitsgrad der Machbarkeit hin diskutiert und bewertet. Besonders erfreulich war die Teilnahme von vier Partnerunternehmen, die mit ihren eigenen Geschäftsideen antraten und damit die Innovationsfähigkeit in der Metropole Ruhr veranschaulicht haben: ASDRO GbR, Kabel.Consult.Ing, Thyssengas GmbH und TURBONIK GmbH.


Am Ende waren sich alle Teilnehmenden einig, dass im Green Tech-Bereich bereits viele überraschende Innovationen existieren, aber gerade die regionalen Beispiele die eindrucksvollsten Produkte darstellten und damit das Potenzial der Metropole Ruhr im Bereich Umweltwirtschaft verdeutlichten.

SEO und SEA im Alltag pragmatisch angewendet

 

23. und 25.09.2019

"Sehr nette und interaktive Veranstaltung, viel Inhalt, komprimiert und interessant präsentiert und insgesamt sehr zufrieden. Präsentationen wurden für die eigenen Unterlagen zur Verfügung gestellt TOP!" So die Stimme eines Teilnehmers unseres Online Marketing Seminars.

Zu Gast bei unserem Partner, der Gelsenwasser AG vermittelte Frau Kartin Nyland an zwei Tagen den Teilnehmern sehr praxis- und anwendungsorientiert die Themen Search Engine Optimisation und Search Engine Advertising.

Dies war die vorerst letzte Weiterbildungsveranstaltung in diesem Themenfeld. Digitalisierung und Recruiting werden Inhalte weiterer Angebote sein, die wir in den kommenden Jahren den Unternehmen der Umweltwirtschaft in der Metropole Ruhr unterbreiten werden.

Werbung für eine starke Region

 

September und Oktober 2019

Greentech.Ruhr wird immer wieder eingeladen, die Umweltwirtschaft der Metropole Ruhr vor internationalen Delegationen oder auf Veranstaltungen zu präsentieren.

So auch am 09.09.2019 bei einer von der renac organisierten Veranstaltung Energy Infrastructure in Germany im Impact HUB in Essen auf der sich Vertreter aus Unternehmen und Politik aus Israel über die Energiewirtschaft in NRW informiert haben.

Spannende Kontakte konnten wir auch auf dem Business and Investors Forum China in Köln am 12.09.2019 knüpfen. Das diesjährige Schwerpunktthema Smart City & Smart Innovation bot viele Anknüpfungspunkte für unser Netzwerk.

Die EWG gab uns am 27.10.2019 Gelegenheit, einer Delegation von CzechInvest das Netzwerk zu präsentieren. Im Rahmen eines dreitägigen Besuchs informierten sich die Besucher aus der Tschechischen Republik über Brownfieldsanierung.

Netzwerken für eine starke Umweltwirtschaft

 

20.05.2019

Produktives Netzwerken in produzierender Location

Klimaschutz und Wachstum sind kein Widerspruch – im Gegenteil. Die starke Umweltwirtschaft des Ruhrgebiets steht nicht nur für den Wandel von Montan- zur Zukunftsbranche, sondern auch für Wachstum. Beim Netzwerktreffen von Greentech.Ruhr am Montagabend stärkten die Mitgliedsunternehmen  ihre erfolgreiche Zusammenarbeit.

 

Auf dem Netzwerktreffen von Greentech.Ruhr trafen sich am 20. Mai 2019 rund 100 Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Institutionen aus der Umweltwirtschaft der Metropole Ruhr. Beim Netzwerkpartner, der Siloxa Engineering AG in Essen erarbeiteten die Teilnehmenden unter Anleitung von Netzwerkexpertin Ute Blindert die Wünsche und Ziele für Greentech.Ruhr 2.0.

Wolfgang Doczyck mahnt zur Vernunft

„Erfolg ist nie die Sache des Einzelnen, sondern immer von Teams. Für uns ist Greentech.Ruhr ein Netzwerk von Gleichgesinnten, das aktive Lobbyarbeit für mehr Nachhaltigkeit und umweltschonendes Wirtschaftenmacht,“ sagt Wolfgang Doczyck, Vorstand der Siloxa AG. Das Essener Unternehmen, das führend beim Anlagenbau für die Aufbereitung von Gasen ist, war am Montag Gastgeber des Netzwerktreffens.

Für eine zukunftsfähige und wirtschaftlich starke Region engagiert sich auch der Regionalverband Ruhr (RVR) bei Greentech.Ruhr, sagt Nina Frense, Bereichsleiterin Umwelt beim RVR: „Große, grüne Infrastrukturprojekte wie die IGA sind auch Labor für neue technologische Lösungen. Sie bieten die Chance, sich als Modellregionzu zeigen, in der wirtschaftliches Wachstum, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand gehen.“

Projektinhalte für 2.0 wurden vom Netzwerk erarbeitet

Das Netzwerk zeigte sich beim Workshop sehr engagiert und erarbeitete in Kleingruppen – angeleitet durch Netzwerkexpertin Ute Blindert – die Wünsche und Bedarfe für die kommenden drei Jahre. Fachkräftemangel, Wissenstransfer und Digitalisierung sind die Themenfelder, auf denen das Team von Greentech.Ruhr 2.0 ab Sommer den Fokus legen wird. Für diese drei tragenden Säulen von Greentech.Ruhr 2.0 konnten so konkrete Inhalte aus dem Herzen des Netzwerks erarbeitet werden. Damit wird gewährleistet, dass Greentech.Ruhr auch in Zukunft auf die Bedürfnisse der Partner eingehen und passende Formate anbieten wird.

Ministerin Ursula Heinen-Esser betonte in ihrer abschließenden Rede nochmals die Bedeutung dieser drei Themen, die branchenübergreifend neue Chancen für die Umweltwirtschaft in NRW darstellen. Ihr Plädoyer für ein starkes Netzwerk der Umweltwirtschaft rundete die Veranstaltung ab.

Die Zusammenfassung der Workshopergebnisse stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Kontaktieren Sie hierzu Christina Zollmarsch unter zollmarsch@business.ruhr.

Netzwerken in Containern und ein Büro aus Plastikmüll

 

14.03.2019

Umweltwirtschaft der Metropole Ruhr in der Region Gelderland
Belgische, deutsche und niederländische Unternehmen sind der Einladung des Netzwerks Cleantech Regio
gefolgt und haben sich am 14.03.2019 von den Angeboten der Region Gelderland im Bereich Circular Economy überzeugt.

Gesucht werden Rohstoffe, wir bieten Reststoffe
Auf dem Zwietsal Areal in Apeldoorn begann der Circular Economy Tag im SOAP-Zwitsal, einem Veranstaltungsort gebaut aus alten Containern, mit einem Überblick über die überregionalen Angebote zur Circular Economy. Ein praktischer Beitrag für das zirkuläre Wirtschaften war ein Matchmaking der besonderen Art. Gesucht wurden Reststoffe von Unternehmen, die andere als Rohstoffe benötigen oder Unternehmen, die solche Reststoffe für andere nutzbar machen können.

 

Gelebte Circular Economy in Kleefse Waard
Im Anschluss konnten die Teilnehmer den Industriepark Kleefse Waard in Arnheim erkunden. Der Industriepark wird privat geführt und lebt das Circular Economy Prinzip bereits heute. Statt den Müll der angesiedelten Unternehmen klassisch zu entsorgen, wird er in einem Teil des Parks gesammelt und dient als Rohstoffquelle für innovative Konzepte. Ein Anwendungsbeispiel ist das Airhunters Dock Office, das ausschließlich aus gepressten Plastikabfällen erbaut wurde.

 

Organisiert wurde die Veranstaltung vom Cleantech Regio Netzwerk aus der Region Gelderland in Zusammenarbeit mit den Netzwerken GREEN WIN aus Belgien und Greentech.Ruhr.

Planergruppe GmbH Oberhausen | spart 36.000 km!

 

Die Planergruppe GmbH Oberhausen ist im vergangenen Dezember nach Essen umgezogen. Der bisherige Bürostandort in der Oberhausener Innenstadt war für die 18 Mitarbeiter zu klein geworden. Eine wichtige Rolle bei der Entscheidung für den Standort Essen spielte, dass die meisten der Mitarbeiter in Essen und östlich davon wohnen. So entsteht eine jährliche Einsparung von insgesamt 36.000 nun nicht mehr zu fahrender Kilometer! Dank der besseren Anbindung an den ÖPNV erreicht das Team nun auch einige seiner Projekt schnell mit der Bahn oder Tram und so können die Autos häufiger in der Tiefgarage stehen gelassen werden. Als kleines Abschiedsgeschenk an die Stadt Oberhausen bleibt der Name des Unternehmens – Planergruppe GmbH Oberhausen – bestehen.

Weitere Förderung empfohlen

 

Das Gutachtergremium hat unseren Antrag Greentech.Ruhr 2.0 für eine weitere Förderung im Rahmen des Regio.NRW vorgeschlagen.

Jetzt stehen die Chancen gut, dass das Netzwerk weitere drei Jahre mit Mitteln der EU und des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert wird und sich damit noch intensiver den Themen wie dem Innovationstransfer, der Fachkräftegewinnung und der Stärkung des Digitalisierungsknow-hows in den Unternehmen der Metropole Ruhr widmen kann.

Welche anderen Projekte noch unterstützt werden lesen Sie hier.

Werbung für Fachkräfte auf der E-World

 

07.02.2019

Auf dem gut besuchten Karriereforum der E-world energy & water präsentierte Greentech.Ruhr die Stärken der Region und stellte Studenten und Absolventen das Netzwerk mit ihren vielseitigen Jobchancen vor. Viele Partner hatten uns konkrete Stellenausschreibungen für Fachkräfte, Abschlussarbeiten oder Praktika gegeben, die bei den Besuchern an unserem Stand auf großes Interesse stießen.

Lust auf eine Kariere in der Metropole Ruhr machten wir den Besuchern mit unserem Vortrag „Energiewirtschaft in der Metropole Ruhr – Perspektiven und Chancen für Einsteiger“, den wir gemeinsam mit Herrn Thomas Daun von EST Ges. für Energiesystemtechnik mbH, Herrn 
Dr. Roland Gaschnitz von aix-o-therm GeoEnergien und Herrn Christoph Dollhausen von der STEAG GmbH hielten.

Innovationskultur in Israel

 

03.-06.12.2018

Auf der Greentech.Ruhr Delegationsreise nach Tel Aviv lernten die Teilnehmer die israelische Innovationskultur und Startup Szene kennen und schätzen. Auf einer Vielzahl von Terminen bei Inkubatoren oder in Coworking Spaces konnten sie sich über aktuelle Innovationen der Umweltwirtschaft informieren und wichtige Kontakte zu den Startup Unternehmern knüpfen.

Ein weiteres Highlight der viertägigen Reise vom 03.-06.12.2018 war der Besuch des Shafdan, der Abwasseraufbereitungsanlage für die gesamte Dan Region und eine der fortschrittlichsten weltweit.

Dass Israel nicht nur im Energie- und Wasserbereich weltweit führende Technologien entwickelt, sondern vor allem auch zum Thema Datensicherheit eine Vorreiterrolle einnimmt, davon konnten sich die Teilnehmer der Reise auf der E.ON Corporate Challenge mit einem Startup Pitch zum Thema Cyber Security überzeugen.

Am Ende waren sich die Teilnehmer einig, dass die Kontakte zur israelischen Umweltwirtschaft ein Gewinn sind und unbedingt weiterverfolgt werden sollten.

Im Windkanal der Hochschule

Besichtigung im Rahmen des Content Marketing Camps

 

9./16./23. November 2018

Für Forschung und Lehre hat die Hochschule Hamm-Lippstadt 3D-Druck und Augmented Reality Labore sowie einen Windkanal. Diese besichtigten Greentech.Ruhr Partner im Rahmen des zweiten Content Marketing Camps.

Auf dem Camp erarbeiteten sich die Teilnehmenden gemeinsam mit Prof. Uwe Kleinkes an drei Tagen ihre persönliche Strategie für das Content Marketing. 

Greentech.Ruhr auf dem Summit der Umweltwirtschaft

 

20. und 21. November 2018

Der Summit Umweltwirtschaft.NRW fand am 20. und 21. November 2018 in der Messe Essen statt. In der Begleitausstellung präsentierte Greentech.Ruhr die Umweltwirtschaft der Region.

Auf der Veranstaltung mit dem Themenschwerpunkt "Digitalisierung in der Umweltwirtschaft NRW" hörten die Besucher Keynotes von prominenten Speakern, wie Karl-Heinz Land (Autor des Buches: Erde 5.0- Die Zukunft provozieren) oder Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger (langjähriger Präsident der Fraunhofer Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung). Zudem konnten sich Start-ups und Nachwuchswissenschaftler in Pitches dem Publikum vorstellen.

In sechs parallelen Sessions zu verschiedenen Bereichen der Umweltwirtschaft konnten die Teilnehmenden mit anderen Experten diskutieren und ihre Ideen einbringen. Die Ergebnisse der Sessions werden auf der Homepage des KNUW (Kompetenznetzwerk Umweltwirtschaft) veröffentlicht.

Das Team von Greentech.Ruhr knüpfte interessante neue Kontakte und nutzte die Veranstaltung zum intensiven Meinungsaustausch mit Politik und Wirtschaft.

Metropole Ruhr als Zukunftsregion der Circular Economy

Circular Economy Tag: Vom nachhaltigsten Gebäude der Region bis zum größten Zentrum für industrielles Recycling in Europa

 

05.11.2018

Die Metropole Ruhr ist der Zukunftsstandort der Circular Economy in Deutschland. Davon überzeugten sich niederländische und deutsche Unternehmer auf dem deutsch-niederländischen Circular Economy Tag von Greentech.Ruhr am 05. November 2018.

Das Potential nachhaltigen Bauens konnten die Teilnehmenden bei einer Führung durch den gerade fertiggestellten Sitz der RAG-Stiftung und RAG auf dem Gelände des UNESCO-Welterbe Zollverein in Essen besichtigen. Das Gebäude ist eines der ersten in Deutschland, das mit umfänglichen “Cradle to Cradle“-inspirierten Maßnahmen errichtet wurde. Hierfür erhielt es die höchste zu erreichenden Auszeichnung für nachhaltiges Bauen der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen.

Im Anschluss wurde Europas größtes Zentrum für industrielles Recycling, das REMONDIS Lippewerk in Lünen besichtigt. Nach der Besichtigung des 230 Hektar großen Geländes, diskutierten die Teilnehmenden mit Vertreterinnen von TSR Recycling und Remondis über die Herausforderungen der Branche.

Organisiert wurde das deutsch-niederländische Match-Making zur Circular Economy von Greentech.Ruhr, dem Netzwerk der Umweltwirtschaft in der Metropole Ruhr, in Zusammenarbeit mit dem niederländischen Netzwerk Cleantech Regio und der regionalen Wirtschaftsförderung für Gelder Land und Overijssel, oost nl.

Intrapore ausgezeichnet beim KfW Award Gründen 2018

 

11.10.2018

Unser Netzwerkpartner, die Intrapore GmbH aus Essen ist im bundesweiten Unternehmenswettbewerb KfW Award Gründen 2018 als Landessieger Nordrhein-Westfalen hervorgegangen. Das Unternehmen befasst sich mit der Grundwasser-Sanierung von kontaminierten Böden auf Basis von Nano- und Mikropartikeln (NMP).

Der Gewinn des Awards ist eine Qualitätsauszeichnung für junge Unternehmen. Mit seiner Vergabe möchte die KfW sowohl die erfolgreichen Gründerinnen und Gründer auszeichnen als auch dazu beitragen, dass der Schritt in die Selbstständigkeit mehr öffentliche Anerkennung erfährt.
Bewertet wurden die Geschäftsideen nach ihrem Innovationsgrad, ihrer Kreativität und der Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung. Für die Auszeichnung war auch maßgeblich, wie umweltbewusst die Umsetzung erfolgte und ob Arbeits- und Ausbildungsplätze geschaffen oder erhalten wurden.

Content Marketing Intensivseminar der Umweltwirtschaft

 

20.09./5.10.2018

Gerade für mittelständische Unternehmen mit weltweit einzigartigen Spitzentechnologien ist Content Marketing der Schlüssel zum Erfolg im Netz. Davon überzeugten sich die Teilnehmenden des zweiten Greentech.Ruhr Content Marketing Seminars.

An zwei Terminen lernten Sie unter der Leitung von Prof. Uwe Kleinkes neue Techniken des Marketings kennen. Den VertreterInnen der Unternehmen wurde dabei vermittelt, wie sie ihr Fachwissen für die authentische individuelle Kundenansprache nutzen. Zu Gast waren sie bei unseren Netzwerkpartnern, dem H2-Netzwerk Ruhr in Herne sowie dem Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft (BEW) in Essen.

Grüne Lösungen für die Zeit nach dem Bergbau

Greentech.Ruhr auf dem Business and Investors Forum China

 

14.09.2018

Zum siebten Mal veranstalteten die landeseigene Wirtschaftsförderungsgesellschaft NRW.INVEST am 14. September 2018 das Business and Investors Forum China (BIFC).

Das Greentech.Ruhr Team vertrat dort die regionale Umweltwirtschaft und stieß vor allem bei den chinesischen Gästen auf ein reges Interesse an der Bewältigung des Bergbauerbes.

Zum diesjährigen Forum reisten rund 600 Manager und Experten aus China und Deutschland nach Düsseldorf, um sich über Zukunftsthemen der Digitalwirtschaft auszutauschen. Das Forum gilt als wichtiges Netzwerktreffen, das Investoren die Chance bietet, chinesisch-deutsche Projekte zu initiieren.

TRIMET SE ausgzeichnet

 

03.09.2018

NRW Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart zeichnet am 03. September 2018 die TRIMET Aluminium SE  im Wettbewerb "NRW-Wirtschaft im Wandel" als Sieger aus.

Mit dem Projekt "Berufsbildung für Flüchtlinge" will TRIMET jungen Geflüchteten, die in Deutschland eine neue Heimat gefunden haben, eine langfristige berufliche Perspektive eröffnen und damit ihre Integration erleichtern.  Derzeit sind 26 Flüchtlinge an verschiedenen TRIMET-Standorten in Einstiegsqualifikationen oder als Auszubildende tätig. Bis 2022 sollen es 66 sein.

Eine hochkarätige Jury aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft hat die zehn Preisträger ausgewählt, die für den Wandel und die Zukunftsfähigkeit des Standorts Nordrhein-Westfalen stehen.

Integration mit Rückenwind

Greentech.Ruhr Partner bildet Geflüchtete zu Facharbeitern für Windenergieanlagen aus

 

Sie kamen als Geflüchtete nach Deutschland – zukünftig sollen sie als Facharbeiter in der Windenergiebranche arbeiten. Seit März 2018 nahmen zwölf geflüchtete junge Männer aus Syrien und dem Iran am ersten Modul des Projekts „Empower Refugees“ teil. Alle Teilnehmer haben Mitte August die erste Hürde genommen und diesen Teil des Projekts erfolgreich absolviert.

In der fünfmonatigen Weiterbildungsmaßnahme der KRAFTWERKSSCHULE E.V. im Essener Stadtteil Kupferdreh wurden die Teilnehmer auf eine Ausbildung im elektrotechnischen Bereich mit dem Schwerpunkt Windenergieanlagen vorbereitet. Ein wichtiger Bestandteil dieser Maßnahme war ein fünfwöchiges Praktikum, in dem die Teilnehmer in bisher vier Unternehmen der Windenergiebranche ihr bereits erworbenes Wissen unter Beweis stellen konnten.

Direkteinstieg mit Abschluss Industrieelektriker Betriebstechnik

Noch in diesem Jahr sollen die Teilnehmer die Möglichkeit erhalten, in einer 16-monatigen Umschulung den Beruf des Industrieelektrikers Betriebstechnik (IHK) in der Windenergie zu erlernen. Das Besondere: Danach winkt der direkte Einstieg ins Berufsleben, denn die beteiligten Unternehmen haben bereits vor Beginn der Maßnahme Einstellungsgarantien für alle Absolventen unterzeichnet.

Content Marketing Camp in Hamm

 

22.06./ 29.6./ 6.7.2018

Im Content Marketing Camp von Greentech.Ruhr erarbeiteten sich die Teilnehmenden neue Strategien und Inhalte für ihr digitales Marketing. Mit der Expertise von Prof. Kleinkes von der Hochschule Hamm-Lippstadt entwarfen die anwesenden Vertreterinnen und Vertreter der Energieerzeugungs- und Energieeffizienzunternehmen an drei Terminen einen bilderbasierten Marketingbeitrag und einen Redaktionsplan.

Campusführung zum Windkanal

Abschließend konnten sich alle interessierten Partner des Netzwerks bei einer Campusführung über die umfassende Forschungsinfrastruktur der Hochschule am Standort Hamm – vom Gebäudetechnik- und Elektrotechnik-Grundlagenlabor über den Windkanal bis zum hochschuleigenen FabLab mit 3D-Farbgipsdrucker – informieren.

TURBONIK GEWINNT STAHL-INNOVATIONSPREIS

Neue Mikro-Dampfturbine aus Dortmund gewinnt Stahl-Innovationspreis

 

19.06.2018

Berlin / Dortmund, 19. Juni 2018. Das Greentech.Ruhr Partnerunternehmen Turbonik, ein 2017 gegründetes Spin-off von Fraunhofer UMSICHT, wurde für seine neuartige Mikro-Dampfturbine mit dem Stahl-Innovationspreis 2018 in der Kategorie „Produkte aus Stahl“ ausgezeichnet. Damit ging einer der bedeutendsten deutschen Innovationspreise an ein junges Dortmunder Tech-Unternehmen, das dampfproduzierenden Betrieben schon bei geringen Dampfmengen die Möglichkeit wirtschaftlicher Eigenstromerzeugung eröffnet. Die Jury lobte: „Die Turbine nutzt Energie effizient, spart Kosten und reduziert CO2-Emissionen nachhaltig.“

Quelle: Wirtschaftsvereinigung Stahl

 

Innovation Award für SEEPEX

Digitale Pumpe auf der ACHEMA ausgezeichnet

 

12.06.2018

Greentech.Ruhr Partner SEEPEX entwickelt intelligente Dosierpumpe und geht so mit digitalen Entwicklungen bei Exzenterschneckenpumpen voran. Hierfür erhielt der Bottroper Maschinenbauer jetzt den Innovation Award in der Kategorie „Pumpen und Kompressoren“. Der Mittelständler setzte sich dabei gegen namhafte Unternehmen durch.

Der Innovation Award wird von der Zeitschrift Process und dem Vogel Verlag im Rahmen der weltgrößten Leitmesse für die Prozessindustrie, der ACHEMA, nun schon zum vierten Mal verliehen. Die Unternehmen konnten sich in elf Kategorien bewerben. Die Verleihung fand am 12. Juni auf der Messe in Frankfurt statt.

100 feiern den 100sten:

NRW-Umweltministerin Heinen-Esser zeichnet das 100. Greentech.Ruhr Partnerunternehmen aus

 

11.06.2018

Von der Mobilität der Zukunft bis zur datenbasierten dezentralen Energieversorgung: Zukunftstrends bestimmen Branchentreffen in Oberhausen 

Auf dem Netzwerktreffen von Greentech.Ruhr trafen sich am 11. Juni 2018 rund 100 Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Institutionen aus der Umweltwirtschaft der Metropole Ruhr. Im Technologiezentrum Umweltschutz in Oberhausen diskutierten die Teilnehmenden mit der neuen NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser über die Trends in einem der größten Zukunftsmärkte in der Metropole Ruhr.

Heinen-Esser: Umweltwirtschaft gestaltet Strukturwandel

So hob Heinen-Esser die Bedeutung der Umweltwirtschaft für einen nachhaltig gestalteten Strukturwandel in der Region hervor. Dass die Metropole  Ruhr so stark in der Umwelttechnologie ist, liegt ganz wesentlich an der einmaligen Historie der Region zwischen Emscher und Ruhr. Denn schon vor 100 Jahren ging es darum, mit industriellen Abwässern, verpesteter Luft und kontaminiertem Boden umzugehen. Heute erwirtschaften rund 100.000 Beschäftigte in der Umweltwirtschaft einen Gesamtumsatz von 26 Milliarden Euro im Jahr. Ein Vorbild für viele andere Länder.

100. Partnerunternehmen im Netzwerk der Umweltwirtschaft

Das Netzwerk der Umweltwirtschaft in der Metropole Ruhr unterstützt alle Partnerunternehmen und –institutionen dabei, diese national und international herauszustellen. So konnte Greentech.Ruhr mit der Volterion GmbH das 100. Partnerunternehmen des Netzwerks verzeichnen. Mit ihren einzigartigen Batterien ist das Dortmunder Start-up eines der Leuchtturmunternehmen der Region, das nun auch von den Angeboten des Netzwerks profitiert.

Weitere Bilder unter: green-day-ruhr

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Umweltwirtschaft der Metropole Ruhr setzt Akzente auf der IFAT 2018

 

Mai 2018

Auf der internationalen Leitmesse für Wasser-, Abwasser, Abfall- und Rohstoffwirtschaft, IFAT, in München behauptete sich die Metropole Ruhr als Hotspot der Umweltwirtschaft. Insgesamt 56 Unternehmen aus der Region zeigten in München ihre Spitzendienstleistungen und -produkte der Umweltwirtschaft. Auf dem Messestand der Business Metropole Ruhr repräsentierte Greentech.Ruhr, das Netzwerk der Umweltwirtschaft in der Metropole Ruhr, weitere 90 Unternehmen der Branche.

Spitzenregion der Wasserwirtschaft

Gemeinsam mit den drei Netzwerkpartnern, dem Zentrum für Wasser- und Umweltforschung der Universität Duisburg Essen, der Tuttahs & Meyer GmbH und der Intrapore GmbH, stellte Greentech.Ruhr die Metropole Ruhr als Spitzenregion der Wasserwirtschaft in der neuen Experience Area Future vor.

Eindrücke der IFAT

Schwimmende Kühe und geflutete Sportplätze

Umweltwirtschaft der Metropole Ruhr in Rotterdam

 

30.11.2017

Am 30.11.2017 besuchten Vertreter der Umweltwirtschaft der Metropole Ruhr innovative Projekte zu den Themen Wasser- und Energiewirtschaft in Rotterdam. Die niederländische Hafenstadt hat eine lange Tradition im nachhaltigen Umgang mit Wasser. Umso innovativer reagiert sie auf den steigenden Meeresspiegel und zunehmende Unwetterereignisse.

Resilienzstrategie der Stadt Rotterdam

So präsentierte der Chief Resilienz Officer der Stadt Rotterdam, Arnoud Molenaar, die Gesamtstrategie der Stadt, um die Bürger für die Herausforderungen der Zukunft – Urbanisierung, Digitalisierung und Klimawandel – zu rüsten. Exemplarisch hierfür stehen öffentliche Plätze und Sportstätten, die gleichzeitig als Rückhaltebecken bei Starkregen genutzt werden.

Bauen der Zukunft: Schwimmende Rinderfarm

Mit dem Wasserbus besuchten die Teilnehmer anschließend die ehemalige Schiffswerft, die heute mit dem RDM Campus der Ort für Innovationen in Rotterdam ist. Vor allem werden auf dem Gelände Projekte zum Bauen der Zukunft entwickelt. So stellten Entrepreneure eine schwimmende Rinderfarm sowie Häuser mit nachhaltigen Baustoffen und integrierten Anbauflächen für Pflanzen vor. Abgeschlossen wurde die Exkursion durch ein Match-Making mit niederländischen Unternehmern und Experten des Rotterdamer Netzwerks der Umweltwirtschaft, Clean Tech Delta. Die Tagesreise wurde von Greentech.Ruhr, dem Netzwerk der Umweltwirtschaft in der Metropole Ruhr, organisiert.