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Büroimmobilien

Büromärkte im Ruhrgebiet in stabiler Verfassung

17,3 Mio. qm MFG

Büroflächenbestand 2021

209.000 qm MFG

Flächenneuzugang

16,00-19,00 Euro/qm MFG

erzielbare Spitzenmiete

Marktpotenzial

Die Büromärkte in den Ruhrgebietsstädten sind in ebenso guter, stabiler Verfassung, wie in anderen großen deutschen Büromärkten auch. Auch sie haben ihre nun zwei Jahre andauernde „Feuertaufe“ unter dem medialen Beschuss zum Thema Homeoffice bestanden.

Es gibt zwar einige Konzerne die Flächen verringern, aber gerade im Dienstleistungssektor stehen sowohl die deutsche als auch die regionale Konjunktur immer noch auf Wachstum und Transformation. Qualität von Arbeitswelten und der Kampf um qualifizierte Beschäftigte dominierten als wichtigste Themen den Büroimmobilienmarkt in 2021 – und werden es weiterhin tun. Die anziehende Flächennachfrage deutet darauf hin, dass das Unternehmensbüro weiterhin ein wichtiger Bestandteil in einer sich verändernden Arbeitsorganisation bleiben wird. Getragen wurde das zweithöchste Umsatzergebnis im vergangenen Jahr vor allem durch die Kernstädte. Hier ist Dortmund mit einem Rekordumsatz von 168.000 qm MFG hervorzuheben.

Der genauere Blick auf die Zahlen in den Ruhrstädten ist gerade in diesen Monaten spannend. Die marktüblichen Mieten steigen sogar stärker an als in den A-Städten, weil in Essen Qualitätsflächen angeboten werden, die es so bis 2020 noch nicht gab. Dem steht der lokal teils steigende, teils sinkende Leerstand gegenüber. Auch hier ragt Essen mit einer hohen und steigenden Leerstandsquote von 6,3 % heraus. Chancen und Risiken liegen auch im Ruhrgebiet 2021 nah beieinander.