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Nachhaltigkeit trotz(t) Krise

Welchen Einfluss haben Corona sowie der Klimawandel auf nachhaltige Geschäftsmodelle und wie kann die Transformation zu einer nachhaltigen Wirtschaft auch trotzdem und jetzt erst recht gelingen?

Im Eröffnungspanel unseres Innovation Talk von Greentech.Ruhr zusammen mit dem KlimaDiskurs.NRW e.V. haben wir nach einer Keynote von Herrn Alexander Bonde, mit unseren ExpertInnen über die Chancen von Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsaspekten für klimaverträglichere Geschäftsmodelle diskutiert und sie aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet.

In den anschließenden Breakout-Sessions galt es zusammen mit unseren ImpulsgeberInnen aus der Praxis die verschiedenen unternehmerischen Aspekte anzusprechen und den ZuschauerInnen die praktischen Möglichkeiten aufzuzeigen.

Das sind die Ergebnisse unseres Vormittags:

Rasmus C. Beck, Vorsitzender der Geschäftsführung, Business Metropole Ruhr GmbH

"Das Thema Klimaschutz ist mit Chancen verknüpft und sollte für weiteren Wachstum genutzt werden. In diesem Kontext spielen beispielsweise auch Gewerbeflächen eine Rolle, wenn wir Wachstum schaffen wollen und Regionen handlungsfähig sein sollen."

Ekkehard Seegers, Mitglied des Geschäftsführenden Vorstands, KlimaDiskurs.NRW e.V.

"NRW ist Industrie- und Energieland Nummer 1 und soll es bleiben. Die Kooperation zwischen Zivilgesellschaft und Industrie ist hierfür unabdingbar und macht unser Land gerade in der Krise stark und zukunftsfest. Ein wichtiges Stück Zukunft sind jedoch auch die KMU."

Alexander Bonde, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU)

"Die Corona-Krise hat keine strukturelle Wirkung entfaltet. Wenn wir die Pariser Klimaziele erreichen wollen, gelingt es uns nur, wenn wir den Wandel aus der Wirtschaft heraus initiieren. Das Herunterfahren der Wirtschaft wird uns nicht ans Ziel der Klimaneutralität 2050 bringen.

Die Corona-Krise hat einen Schub für den Klimaschutz gegeben und die Potenziale der Digitalisierung für mehr Nachhaltigkeit freigesetzt.

Das Hochfahren nach der Krise stellt eine besonders große Chance für KMUs und große Unternehmen dar, um mit neuen Innovationen voranzugehen. Vorreiter kann das produzierende Gewerbe sein, dass mithilfe der Potenziale der Digitalisierung Investitionen tätigen kann, die es wettbewerbsfähig macht."

 

Dr. Heinrich Bottermann, Staatssekretär, Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen

"Die Krise hat den Unternehmen gezeigt, dass sie auf Zukunftstechnologien und nachhaltige Geschäftsmodelle setzen müssen. Dafür wird ihnen staatliche Unterstützungshilfe bereitgestellt, die ihre Krisenfestigkeit stärkt und ihre Nachhaltigkeitsleistung verbessert.

Wir vom MULNV werden uns dafür einsetzen, dass die Verhandlungen zum Konjunkturpaket der Landesregierung mit höheren Anforderungen an die Nachhaltigkeit und Wirtschaft verknüpft wird. Finanzielle Unterstützung allein reicht nicht, auch entsprechende Rechtsrahmen müssen besser gestaltet werden, um die Umweltwirtschaft nachhaltig zu organisieren."

 

Kerstin Andreae, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung, Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW)

"Die Entwicklungen der Digitalisierung im Versorgungsbereich konnten in der Corona-Krise nur gelingen, weil hier eine gut ausgebaute Netzinfrastruktur vorhanden ist.

Im Rahmen unserer Studie haben wir herausgefunden, dass die Energiebranche fast ein Drittel der Wachstumsimpulse in die wirtschaftliche Erholung einbringen könnte und damit einen Beitrag zur nachhaltigen Wende leisten kann.

Investitionen in Nachhaltigkeit, Energiewende und Klimaschutz dienen also nicht ausschließlich dem Klima, sondern sind Investitionen in die Zukunft und in wirtschaftliche Erholung, die Arbeitsplätze sichert und schafft. Es ist somit eine gesamtgesellschaftliche Angelegenheit, die eine gemeinsam getragene Haltung (mit der Gesellschaft) erfordert, um eine saubere, sichere und verlässliche Energieversorgung zu erreichen."

 

Antje Grothus, Koordinatorin nachhaltiger Strukturwandel, Klima-Allianz Deutschland

"Auch wenn die Situation derzeit schwieriger ist, müssen sich Unternehmen heute nachhaltig ausrichten, um nicht den Anschluss zu verlieren und ihre Zukunftsfähigkeit zu riskieren.

Die Herausforderung und gleichzeitige Chance liegt für Unternehmen darin, Fragen der Wirtschaftlichkeit mit sozialen und ökologischen Fragestellungen zusammenzudenken.

In der Flächennutzung beispielsweise plädieren wir als Zivilgesellschaft für eine Nachnutzung von Bestandsflächen, die Freiräume gewähren und die Vernetzung von Naturräumen gewährleisten."

 

Josef Hovenjürgen MdL, Vorsitzender der Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr (RVR)

"Wir müssen die Produktionen in die Regionen zurückholen, denn es gilt jetzt „von hier ist geil“. In diesem Zusammenhang spielt auch das Thema Fläche eine große Rolle, das zum Bereich Klimaschutz dazugehört.

Wir brauchen im Ruhrgebiet einen Bestandsschutz für Flächen, um Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen. Die Menschen sollten vor Ort Arbeit finden, was einschließt, dass neue Flächen nicht in Anspruch genommen werden dürfen und alte Flächen reaktiviert werden müssen.

Kurzum: die Rahmenbedingungen müssen optimiert werden (Baurecht, Existenzgründungen). Menschen des Ruhrgebiets sollen ermutigt werden, wieder selbst zu agieren und eigene Ideen umzusetzen."

 

Raphael Jonas, Fachpolitischer Sprecher Energie und Klimaschutz, IHK NRW

"Klimaschutz darf in Krisenzeiten nicht in den Hintergrund geraten. und es ist kein unauflösbarer Widerspruch, eine leistungsfähige Wirtschaft und gleichzeitig den Klimaschutz zu fördern.

Die Energiewende birgt nicht nur Risiken, sondern auch Chancen in Form neuer Wertschöpfungsketten. Dass 90 % der CO2-Emissionen von Zulieferern produziert werden zeigt die tragende Rolle kleiner und mittelständischer Unternehmen. Diesen fehlt es jedoch oft an Know-How, um sich CO2-neutraler aufzustellen. 

Nachhaltigkeit und CO2-Neutralität ist wichtig für Unternehmen, im Hinblick auf die Zivilgesellschaft, aber auch auf die Wirtschaftlichkeit. Um die Unternehmen in ihrer Wettbewerbsfähigkeit zu stärken, muss die Politik unter anderem für eine adäquate Strombepreisung sorgen und den Ausbau erneuerbarer Energien so schnell wie möglich in Gang setzen."

 

Gabriela Pantring, Mitglied des Vorstands, NRW.Bank

"Investitionen in nachhaltige Prozesse werden für KMU immer wichtiger aufgrund von Ressourcenknappheit und dem fortschreitenden Klimawandel.

Unsere Förderfinanzierungsangebote sowie die Konjunkturprogramme vom Bund, die eine nachhaltige Ausrichtung anstreben und von den Unternehmen in Anspruch genommen werden, befördern die Transformation Deutschlands und des Landes NRW zu einer nachhaltigeren und digitaleren Zukunft. Als Landes- und Förderbank möchten wir diesen Prozess mit begleiten."

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Stefan Unterlandstättner, Vorsitzender des Vorstands, Deutsche Kreditbank AG

"Nachhaltigkeit braucht eine unternehmerische Strategie. In diesem Kontext muss sich das Unternehmen fragen, welchen Beitrag es im Rahmen seiner Branche leisten möchte. Eine Nachhaltigkeitsstrategie und -struktur muss innerhalb der Unternehmenskultur verankert sein und von der gesamten Belegschaft gelebt werden: vom Vorstand bis hin zu den MitarbeiteiInnen und Mitarbeitern.

Wir brauchen politische Rahmenbedingungen, die die Wirtschaft darin ermutigt, mehr in Nachhaltigkeit zu investieren. Auch wenn man auf ein paar Basispunkte und Rendite verzichtet, wird man langfristig gesehen wettbewerbsfähig bleiben. Nachhaltigkeit und Rendite schließen sich also nicht aus."

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Holger Stemmler, Mitglied des Vorstands, TRIMET Aluminium SE

"Als Unternehmen müssen wir wettbewerbsfähig bleiben. Deshalb versuchen wir unsere energielastige Produktion nachhaltiger aufzustellen, indem wir viel in die Forschung investieren und dabei auf Innovationen setzen und Nachhaltigkeitsaspekte berücksichtigen.

Ich bin davon überzeugt, dass Investor Relations zunehmend wichtiger werden und in den nächsten fünf bis zehn Jahren nicht mehr ohne die ESG-Kriterien auskommen werden. Daher müssen Unternehmen über eine interne (Unternehmenskultur) sowie externe (z.B. Schuldschein) Nachhaltigkeitsstrategie verfügen.

Für die unternehmerische Konkurrenzfähigkeit dürfen die ESG-Kriterien nicht mehr ignoriert werden, aber der Aufwand für diese Zertifizierungen muss händelbar bleiben, der Kostenrahmen im Verhältnis zur Finanzierungsseite stehen." 

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Thomas Loew, Inhaber, Institute for Sustainability

"In der Risikobewertung wird schon heute der Eintritt von Naturkatastrophen diagnostiziert und das wird die Norm sein. Um die Senkung der weltweit jährlich geforderten 6 % zu schaffen, müssen wir eine anspruchsvolle Klimapolitik verfolgen, bei der technologischer Fortschritt ermöglicht wird. Festzuhalten bleibt: Der Klimawandel sowie eine zunehmend anspruchsvolle Klimapolitik ist herausfordernder für Unternehmen als Covid-19!"

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Dayane Kemmer Marquart, Nachhaltigkeitsbeauftragte, SIGNAL IDUNA Gruppe

"Wichtig ist es, sich mit den Klimaszenarieren auseinander zu setzen, um die Vor- und Nachteile der Klimaauswirkungen für unsere Geschäftsmodelle sichtbar zu machen.

Bei unserem Aktionsplan wird Nachhaltigkeit nicht als einzelnes Projekt aufgezogen, sondern ganzheitlich betrachtet, denn nur so kann eine glaubwürdige Veränderung (innerhalb des Unternehmens) stattfinden."

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Andrea Dorothea Schoen, Climate and Clean Air Management/Sustainability, Schenker AG

"Die Schenker AG verfolgt das Ziel, bis 2050 aus fossilen Kraftstoffen auszusteigen, was auch bedeutet, dass Investitionen und Kooperationen über nationale Grenzen hinweg notwendig werden. Zur Erreichung des Ziels benötigen wir Netzwerke aus vielen Bereichen."

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Simone Raskob, Beigeordnete Umwelt und Bauen, Stadt Essen

"Um die Widerstandsfähigkeit von Wäldern und Bäumen zu sichern und die Klimaziele auf kommunaler Ebene zu implementieren, brauchen wir einen beschleunigten Maßnahmen- und Aktionsplan. Zudem ist es wichtig, dass die Zivilgesellschaft und die Wirtschaft sich auch daran beteiligt, denn Klimaanpassungsstrategien als Querschnittsaufgabe sind als Gesamtstadt zu lösen." 

Ludwig Beckers, Geschäftsführer, ABS Safety GmbH

"Bei ABS Safety steht die Geschäftsführung voll hinter dem Thema Nachhaltigkeit. Um auch die MirarbeiterInnen zu beteiligen gibt es monatliche Umweltsitzungen mit themenverantwortlichen MitarbeiterInnen aus allen Abteilungen. Dazu werden die Azubis über das System der IHK-Energiescouts aktiv eingebunden und haben so z.B. zuletzt ein Bikeleasingprogramm zur nachhaltigeren Gestaltung der Mobilität umgesetzt."

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Prof. Dr. Wolfgang Irrek, Lehrgebiet Energiemanagement und Energiedienstleistungen, Hochschule Ruhr West

"Die Bedeutung von Nachhaltigkeit wächst für (potentielle) MitarbeiterInnen. Für Unternehmen ist es wichtig, dass die Geschäftsführung hinter dem Thema steht und das auch strategisch ausdrückt. Die Hochschule erarbeitet gemeinsam mit Unternehmen entsprechende Konzepte. Die Hochschule selber hat sich die Vision 2030 mit Nachhaltigkeit als eines von fünf Kernkriterien gegeben. Teil dessen ist es neben den bisherigen Kernstudiengängen Energie und Umwelt auch in allen anderen Studiengängen Nachhaltigkeit als Thema zu verankern."

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Mark Rosendahl, Regionsgeschäftsführer, DGB-Region Emscher-Lippe

"Für immer mehr Jugendliche ist Nachhaltigkeit ein Topthema bei der Jobwahl. Mit Perspektive auf den Fachkräftebedarf bis hin zum Fachkräftemangel ist eine nachhaltige Aufstellung ein wichtiger Faktor für die Zukunft von Unternehmen. Am besten spiegelt sich Nachhaltigkeit im Betrieb dann auch in den jeweiligen Berufsbildern wieder. Dabei spielt die konstruktive Zusammenarbeit mit dem und im Betriebsrat eine wichtige Rolle. Für die Gewerkschaften spielt Nachhaltigkeit auch eine große Rolle, um so auch in Zukunft gute Arbeit zu garantieren."

 

Dr. Brigitt Bendiek, CTO, Voigt & Schweitzer GmbH & Co. KG

"Für Zinq hat jeder Kunde ein recht auf Nachhaltigkeit. Das Unternehmen hat sich voll und ganz am Cradle-to-Cradle-Konzept ausgerichtet und daraus das Prinzip der ‚Zirkulären Qualität‘ kreiert. Zinq hat Marken entwickelt, die nicht auf das Produkt oder die Funktionalität fokussiert sind, sondern auf Nachhaltigkeit und Innovation. So schafft das Unternehmen nicht nur einen möglichst kleinen negativen, sondern einen möglichst großen positiven Fußabdruck – und hat dabei noch viel über sich und seine Prozesse gelernt."

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Dr. Arnt Baer, Leiter Politik und Verbände, Gelsenwasser AG

"Auch wenn der Hauptfokus während Corona für einen Energie- und Wasserversorger auf der Daseinsvorsorge und der Versorgungssicherheit liegt, gilt es sich auch währenddessen für die Zukunft aufzustellen. Dabei sind keine neuen Trends dazu gekommen, aber Perspektiven haben sich verändert.

Für Gelsenwasser sind unter anderem Wasserstoff, zukünftige Speicherkapazitäten und Contractinglösungen in Zusammenarbeit mit KMU wichtige Bausteine für eine nachhaltige und resiliente Zukunft. Dabei gilt es auch die politischen Rahmenbedingungen anzupassen, um sicherzustellen, dass der Spagat zwischen Ökonomie und Ökologie gelingt."

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Prof. Dr. Görge Deerberg, stellvertr. Institutsleiter, Fraunhofer UMSICHT

"Die Wirtschaft und damit die Einzelunternehmen stehen vor neuen Herausforderungen, die sich unter anderem auch aus einer geänderten Erwartungshaltung an Unternehmen ergeben. Diese Veränderung können Unternehmen als Chance nutzen, nicht nur im Bereich Energie und Klima, sondern auch in Bezug auf Arbeit und Ressourcen. Ein Punkt dabei ist die Frage nach der Produktion in Kreisläufen, die sowohl effizient als auch resilient ist. Dabei spielt die Verknüpfung unterschiedlichster Stoff- und Datenströme eine wichtige Rolle. Generell ist ein Weg dorthin die Ausrichtung an den SDGs."

 

Thomas Loew, Inhaber, Institute for Sustainability

"Klimawandel und anspruchsvolle Klimapolitik werden die Wirtschaftsweise der Unternehmen verändern. Um die Klimaziele zu erreichen, werden z.B. die Offenlegung der Informationen gefordert sein."

Prof. Dr. Wolfgang Irrek, Lehrgebiet Energiemanagement und Energiedienstleistungen, Hochschule Ruhr West

"Junge Menschen legen viel Wert auf Klimaschutz und Nachhaltigkeit, worauf sich Unternehmen einstellen müssen und schließlich auch ins Handeln kommen müssen. Dazu gehört auch, rechtzeitig in Alternativen zu investieren, denn Handlungsmöglichkeiten sind bereits vorhanden. Die Verankerung von Nachhaltigkeit in Bildungsstudiengängen muss aber noch stärker angegangen werden."

Dr. Arnt Baer, Leiter Politik und Verbände, Gelsenwasser AG

"Umweltschutz kann aus Unternehmersicht als Chance genutzt werden, wenn man beispielsweise auf Innovationen setzt, wie sie im Bereich energieintensiver Produktion und Wasserstoff in Unternehmen bereits betrieben wird.

Nachhaltigkeit ist auch ein kulturelles Thema: es betrifft die Art der Arbeit, der Unternehmensstruktur, die in den Alltag von Unternehmen eintreten kann."

Holger Stemmler, Mitglied des Vorstands, TRIMET Aluminium SE

"Es gibt bereits viele Finanzierungsmodelle und Innovationen – die Brainpower haben wir bereits. Was jedoch noch fehlt ist die Rechtssicherheit, die gegeben werden muss, damit Unternehmen auch Planungssicherheit bekommen."

Börje Wichert, HUB-Manager Greentech.Ruhr, Business Metropole Ruhr GmbH

"Wir haben mit dieser Veranstaltung einen Nerv getroffen und müssen die Themen nun kleiner bearbeiten. Dies gelingt uns mit Partnern aus unserem Netzwerk und weiteren Stakeholdern."

 

Anja Surmann, Geschäftsführerin KlimaDiskurs.NRW e.V.

"Systemrelevant und systemkritisch ist es, den Diskurs mit übergreifenden Stakeholdern zu führen und einen gesellschaftlichen Konsens für einen nachhaltigen Weg zu finden.

Rahmenbedingungen gibt es bereits. Es ist aber nicht nur eine Frage der politischen Rahmenbedingungen und -setzungen, sondern auch der dahinterstehenden gesellschaftlichen Kräfte."